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... klein und fein ... (©Pe.)
... ein paar Gedanken, klein und fein, gewaltig müssen sie nicht sein ...
... nicht jede Woche, jeden Tag, nur immer dann, wenn ich mal mag ...
... ein neuer Weg, ´ne Autobahn?, was immer kommt, ich fang´ schnell an ...
... nicht Rückblick bringt mich weiter, und Vorschau macht nicht immer heiter ...
... die Gegenwart, das Jetzt, das Ich, mach´s Beste draus, erst mal für Dich ...
... nicht könnte, wollte, möchte sein, vielleicht, mal seh´n, ich schau´ mal rein ...
... ab und an ich will, und kann´s mitnichten, das schadet nicht, wer will mich richten? ...
... können wollen und Ich bin, kein and´rer Weg führt zu uns hin ...
... verantwortlich und ohne Zweifel leben, für mich und andere, das Leben ist uneben ...
... Kiesel, Steine, dicke Brocken, Hügel und Berg, so oft fühl´ ich mich wie ein Zwerg ...
... doch wären wir stattdessen Riesen, mit Übersicht ist schnell bewiesen ...
... dass ich mich quäle mit den Mauern, wo ich nicht zähl´ zu den Erbauern ...
... d´rum lasse ich die Mauern steh´n, will trotzdem bleiben, kann nicht geh´n ...
... die Zeit heilt alles, nur nicht wehren, warum sollt´ Mauern ich entbehren? ...
... in erster Linie stehe ich, danach gleich Ihr, ich meine Dich ...
... bau´ nicht mehr Mauern, sondern Brücken, beschreite sie, erst mal auf Krücken ...
... denn nur die Brücke führt zum Ort, wo Du wirfst Deine Krücken fort ...
... dort können dann gewaltig sein, ein paar Gedanken, klein und fein ... (Pe.)
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