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... auf dem Bauplatz nebenan, da schaute mich ein Schalbrett an, zurechtgeschnitten für Beton, da klingelte mein Telefon ...
... als das Palaver war beendet, hab´ ich dem Brett mich zugewendet, und fand, fest eingedrückt in´s Holz, ´nen Kiesel, und er grinste stolz ...
... er hatte sich an´s Holz geklammert, nicht gestöhnt und nicht gejammert, und doch gewehrt voll Angst und Pein, kein Teil des Mauerwerks zu sein ...
... und doch, nun wo die Mauer stand, den weit´ren Weg er nicht mehr fand, gehalten fest von hölzern´ Splittern, begann er Morgenluft zu wittern ...
... er schaut mich an, der kleine Kiesel, ich denk´ bei mir, nun sei kein Ziesel, der kleine Stein, er schaut so stolz, gehört ganz sicher nicht in´s Holz ...
... so hab´ ich ihn dann raus gerissen, zurück in die Natur geschmissen, ich denke schon, er find´t mich nett,
hab´ nun bei ihm ´nen Stein im Brett ... (Pe.)
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